Eine Frage des Raumes
AktuellNowDie Ausstellung vereint zwei künstlerische Positionen, die unterschiedliche, aber eng verknüpfte Perspektiven auf Räume erkunden: Räume des Begehrens und der Dunkelheit, der Emanzipation und des Aufbruchs. Im Dialog entwickeln sie eine zentrale Frage: Wie können Räume Selbstbestimmung fördern – und wann spiegeln sie Machtverhältnisse und Ausschlüsse?
„Raum“ ist niemals neutral. Er wird gestaltet, besetzt und reguliert – gleichzeitig aber auch angeeignet, umgedeutet und verändert. Die Ausstellung zeigt Räume als Spiegel gesellschaftlicher Machtstrukturen und als Orte der Möglichkeit.