I Am a Wanderer in My Heart

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Gruppenausstellung
15. September – 23. Oktober 2026

Bild 1, 3: I Am a Wanderer in My Heart curated by Théo-Mario Coppola, Ausstellungsansicht, Galerie Hubert Winter, Breite Gasse 17, Wien 2026. Foto: Simon Veres.
Bild 2: Arbeiten von Lalitha Lajmi. Ausstellungsansicht, I Am a Wanderer in My Heart curated by Théo-Mario Coppola, Galerie Hubert Winter, Breite Gasse 17, Wien 2026. Courtesy of the estate of Lalitha Lajmi and Galerie Anne Barrault, Paris. Foto: Simon Veres.
Bild 4: Arbeiten von Pauline Boudry/ Renate Lorenz. Ausstellungsansicht, I Am a Wanderer in My Heart curated by Théo-Mario Coppola, Galerie Hubert Winter, Breite Gasse 17, Wien 2026. Courtesy of the artist and Galerie Allen, Paris. Foto: Simon Veres.
Bild 5: Arbeiten von Barbara Hammer. Ausstellungsansicht, I Am a Wanderer in My Heart curated by Théo-Mario Coppola, Galerie Hubert Winter, Breite Gasse 17, Wien 2026. Courtesy of the estate of Barbara Hammer and KOW, Berlin. Foto: Simon Veres.
Bild 6: Jimmy Robert, French film, 2000. Ausstellungsansicht, I Am a Wanderer in My Heart curated by Théo-Mario Coppola, Galerie Hubert Winter, Breite Gasse 17, Wien 2026. Courtesy of the artist and Thomas Dane Gallery, London. Foto: Simon Veres.
Bild 7: I Am a Wanderer in My Heart curated by Théo-Mario Coppola, Ausstellungsansicht, Galerie Hubert Winter, Breite Gasse 19, Wien 2026. Foto: Simon Veres.
Bild 8: Arbeiten von Kirill Savchenkov. Ausstellungsansicht, I Am a Wanderer in My Heart curated by Théo-Mario Coppola, Galerie Hubert Winter, Breite Gasse 19, Wien 2026. Courtesy of the artist and Galerie Allen, Paris. Foto: Simon Veres.

I Am a Wanderer in My Heart ist eine kollektive Ausstellung, kuratiert von Théo-Mario Coppola.

Der Titel der Ausstellung stammt aus einer Zeile eines Gedichts von Rabindranath Tagore. Das Gedicht fängt existenzielle und widersprüchliche Sehnsüchte sowie die Herausforderungen ein, denen sich diejenigen gegenübersehen, die in ihren inneren Konflikten gefangen sind.

Die Ausstellung vereint Kunstwerke und Praktiken aus verschiedenen geokulturellen Hintergründen, die jeweils eine ganz eigene Sichtweise auf vereitelte Sehnsüchte, innere Konflikte und den erotischen Impuls bieten.

Théo-Mario Coppola untersucht aus einer transhistorischen und transgeografischen Perspektive die Geschichten jener Menschen, deren Leben von Widrigkeiten geprägt wurden, und verdeutlicht, wie jede Praxis und jede Form des Begehrens in bestimmten Umständen verwurzelt ist. Der kuratorische Ansatz sucht auch danach, Gemeinsamkeiten, Spannungsfelder und differenzierende Muster auf der Grundlage der Lebenserfahrungen von Menschen zu erkennen.