




Storylines
AktuellNowBild 1: Ausstellungsansicht «Storylines» 2026, Edition VFO, Foto: Bernhard Strauss
Bild 2: Ausstellungsansicht Valentin Rilliet, «Storylines» 2026, Edition VFO, Foto: Bernhard Strauss
Bild 3: Ausstellungsansicht Yoan Mudry, «Storylines» 2026, Edition VFO, Foto: Bernhard Strauss
Bild 4: Ausstellungsansicht Romane de Watteville, «Storylines» 2026, Edition VFO, Foto: Bernhard Strauss
Bild 5: Ausstellungsansicht Jeanne Jacob, «Storylines» 2026, Edition VFO, Foto: Bernhard Strauss
Die Ausstellung «Storylines» versammelt neue Editionen von Valentin Rilliet, Yoan Mudry, Romane de Watteville und Jeanne Jacob, in denen einzelne Bilder zu Ausgangspunkten offener Erzählungen werden. Der Titel lässt sich doppelt lesen: als Hinweis auf Handlungsfäden, die sich kreuzen, abbrechen oder wieder aufgenommen werden, und auf die gezeichnete und gedruckte Linie, aus der die Bilder hervorgehen. Die malerisch angelegten Arbeiten wurden in Lithografie, Monotypie und Siebdruck realisiert.
Die vier Künstler:innen greifen auf Mythen, kunsthistorische Motive, Film, Comics, Werbung, soziale Medien und persönliche Beobachtungen zurück. Figuren erscheinen mitten in einer Bewegung, Blicke treffen aufeinander, Körper berühren sich, Tier- und Fabelwesen blicken uns entgegen. Was den Szenen vorausging und was ihnen folgen könnte, bleibt ausserhalb des Bildes. Die Werke geben Hinweise, legen jedoch keine eindeutige Handlung fest. Ihre Geschichten entstehen dort, wo sich das Dargestellte mit den Erinnerungen, Erwartungen und Vorstellungen der Betrachtenden verbindet.